Management- und Kommunikationsberatung Friedhelm Franken
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Beifall, Lachen, stehender Applaus

  So urteilten die Medien über das von Friedhelm Franken entwickelte und 1987-2007 als Chefredakteur geleitete Periodikum "Der Reden-Berater":

"Der Reden-Berater ist von einem Dutzend Autoren verfasst, die es wissen müssen. Schließlich haben viele ihr Handwerk als Ghostwriter bei Politikern und Vorstandsmanagern gelernt. Die bekanntesten sind Friedhelm Franken, Thilo von Trotha oder Michael Bürsch. Eine Fundgrube für jeden, der rhetorisch glänzen will." (Die Zeit). "Den Witz zur Auflockerung liefert der Reden-Berater gleich mit." (Kölner Stadtanzeiger). "Eine gedruckte Anleitung für gute Reden." (Der Spiegel). "Das Handbuch zielt auf Stil, Niveau und Humor." (Der Tagesspiegel) "Die Ratschläge: man nehme sie alle ernst - um sie dann souverän zu durchbrechen. Aber erst einmal muss man sich auskennen, dann kann man spielen. Und erst, wenn man spielt, wird’s schön. Erst, wenn man 'in Ketten tanzen kann', würde Nietzsche sagen, macht die Rhetorik Spaß." (Walter Jens, Hessen 3 Fernsehen) "Eine Loseblattsammlung, deren Studium dem Unternehmer zurückgewinnen kann, was im Verlauf der Geschichte verloren ging: den Glanz und die Überzeugungskraft der gelungenen Rede." (WDR 3 Hörfunk)

  So urteilten die Medien über das von Friedhelm Franken, Michael Engelhard und Thilo von Trotha 1989 zum 40-jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland herausgegebene Loseblattwerk "Der Reden-Berater POLITIK":

"Ein Standardwerk, dessen Spezialband über die politische Rhetorik als das Beste gilt, was derzeit zu haben ist." (Hessischer Rundfunk) "Helmut Schmidt hatte verdammt gute Reden-Schreiber, und die geben jetzt ihr Wissen und Können weiter an jedermann, sogar an den politischen Gegner." (NDR 1 Hörfunk) "Reden schreiben könne er allein, hielt Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt dem Buchautor entgegen, der ihm als erstem sein neues Werk überreichte. Dann fand er aber auch anerkennende Worte für die 1000-seitige Loseblattsammlung von Friedhelm Franken mit dem Titel 'Der Reden-Berater'. Schmidt: 'Für neue Pointen bin ich immer dankbar.'" (Impulse) "Der neue 'Reden-Berater POLITIK' ist deshalb für Politiker und solche, die es werden wollen, ein guter Lehrmeister, weil er von Könnern unter den Bonner 'Geisterschreibern‘ herausgebracht worden ist, die wesentlich zum rednerischen Erfolg der Bundespräsidenten Scheel und Weizsäcker und des ebenfalls glänzenden Rhetors Helmut Schmidt beigetragen haben." (FAZ) "Hier ist wahrhaft ein Profi am Werk, ein vielfach erfahrener Ghostwriter. Mehr als 15 Jahre lang, von Kanzler Kiesinger bis Kanzler Kohl, hat Friedhelm Franken als Redenschreiber im Bundespresseamt gearbeitet. Dann ist er zum Medienriesen Bertelsmann gewechselt und hat für den Vorstand Ansprachen entworfen, vor allem die große, weltweit immer variierte Jubiläumsrede zum 150-jährigen Bestehen des Konzerns." (manager magazin)

  So wird Friedhelm Franken in den Medien zitiert:

"Es ist nicht so, dass der eine (der Ghostwriter) die Arie schreibt, und der andere (der Redner) sie vom Blatt singt - anders gesagt: dass der Redner die Melodie seines Ghostwriters pfeift. Ganz im Gegenteil: Der Auftraggeber (der Redner) ist der Komponist. Er sucht einen Mitdenker und Mitautor, einen Rechercheur und Arrangeur, der seine (des Redners) Gedanken und Intentionen teilt. Der sie in alle Richtungen mitdenkt und durchdenkt. Der sie in den Zusammenhang stellt, den der jeweilige Redeanlass erfordert. Und der all dies sprachlich überzeugend in die Form eines Redeentwurfs gießt." (Namensbeitrag von Friedhelm Franken und Michael Engelhard in Innovatio. Ideen aus Wirtschaft, Hochschule und Politik Heft 11/12 1988) "‘Höhere Anforderungen an die Wirtschafts-Oberen‘ beobachtet Friedhelm Franken, seitdem die weichen Faktoren in der Führung stark gefragt seien. Stets sei der Mensch gefragt, der seine Botschaft glaubwürdig überbringe. Eine missratene Rede sei 'nicht nur eine vertane Chance, sondern echte Anti-Werbung für das Unternehmen‘, warnt er vor den Folgen verpatzter Auftritte in der Öffentlichkeit und vor Mitarbeitern." (Handelsblatt, 26./27.2.1993) "Redner und Publikum sind die zwei Seiten einer Medaille. Sie bekommen eine gute Rede nur hin, wenn Sie ein Publikum haben, das Sie stimuliert, wenn Sie ein Publikum haben, das Sie ernst nehmen, so dass es Sie zu Bestleistungen herausfordert." (Friedhelm Franken in einem Deutschlandfunk-Interview, 10.6.1996) "Das erste Gespräch mit Mark Wössner hat Friedhelm Franken bis heute nicht vergessen. 'Ob das eine Empfehlung für Sie ist, muss sich erst herausstellen‘, sagte der Bertelsmann-Chef seinem PR-Mitarbeiter, der seine jahrelange Erfahrung als Redenschreiber im Bundespresseamt als Qualifikationsbeleg anführte. Immerhin hatte Franken für Politstars wie Willy Brandt geschrieben und sich ein gewisses Renommee verschafft. Was Wössners vorauseilende Zweifel meinte, erklärt der heute als selbständiger Management- und Kommunikationsberater tätige Franken in zwei Sätzen: 'Wirtschaftführer müssen klar sagen, wo es lang geht. Politiker versuchen dagegen, sich nicht festzulegen." (Die Welt, 1.8.1998) "‘Kurze Reden sparen kostbare Zeit‘, so Franken. Aber was sich am Pult leicht dahersagt, macht erst einmal viel Arbeit. 'Sich vorher quälen, damit das Publikum sich nicht quälen muss‘, so der Reden-Experte." (Die Welt, 2.8.1999) "‘Führungskräfte und Top-Manager müssen mit dem gesprochenen Wort überzeugen‘, beschreibt Franken, der Juror des jährlich verliehenen Cicero-Rednerpreises, den Trend: Im Management erzeugt die Person die Wirkung." (Die Welt, 12.6.2004). "Denken Sie daran: Plastische, bewegte Bilder sollten in den Köpfen der Zuhörer entstehen. Friedhelm Franken sagt: 'Reden ist Kino im Kopf‘." (IHK Magdeburg Online) "‘Redenberater sollten bald so selbstverständlich sein wie Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer‘", rät Franken. 'Keinem Unternehmer fiele es ein, mit einer selbstgebastelten Bilanz zum Finanzamt zu gehen.‘" (ManagementWissen)

  So berichtet die Presse über unsere Seminare, Coachings und unser individuelles Ghostwriting:

"Franken, der Bonner Management- und Kommunikationsberater, weiß: Wer Menschen motivieren und überzeugen muss, für den ist die Rede das 'Sesam-öffne-Dich‘ zum Erfolg." (Süddeutsche Zeitung) "Manche Teilnehmer hatten nach Beendigung des Rhetorikseminars richtig Lust, endlich eine Rede zu halten, sich nicht mehr zu verdrücken, sondern gleich auszuprobieren, was sie gelernt haben. Sie waren sich einig, dass sie nun mit wesentlich mehr Selbstvertrauen auf die Kanzel steigen würden." (Die Welt, Karriere) "Immer größer wird die Klientel derer, die Franken um passende Worte ersuchen. Es waren bislang (wir haben es schließlich doch erfahren) schon über 30.000 Kunden." (manager magazin)

  Das schrieb der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland über die von Friedhelm Franken herausgegebene Dokumentation "Repräsentanten der Republik. Die Reden der deutschen Bundespräsidenten":

"Es hat mich sehr beeindruckt, mit wie viel Sorgfalt, Engagement und didaktischem Geschick Sie dieses Buch gestaltet haben. Ich finde, Sie haben damit einen würdigen Beitrag zum 40-jährigen Jubiläum unserer Bundesrepublik Deutschland geleistet." (Helmut Kohl)

  Das schrieben Kunden über unsere Arbeit als Ghostwriter und Redenschreiber:

"Schnell, schneller, Franken! Mit Dank von Herrn Dr. T., weil Sie das Unmögliche möglich machen." (Astrid G., Vorstandsassistentin, Bonn). "Aus Ihren Rede- und Regievorschlägen konnten wir wirklich einen tollen Veranstaltungsablauf bauen." (Axel K., Pforzheim) "Eine sehr spritzige und humorvolle Rede! (Dagmar S., Bad Soden) "Launig und sehr gut gelungen!" (Walter G., Lörrach) "Unsere Gäste hatten sichtlich Spaß zuzuhören." (Thorsten L., Düsseldorf) "Vor ca. 1500 Leuten wurde ich immer wieder mit Beifall bedacht." (Ludwig B., Rottenbuch-Schönberg) "Zum Schluss spendeten alle stehend Applaus!" (Helga L., Geisenheim)
 


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